Reimers Reisemobil GmbH

Tourtagebuch 2026

 

Es geht wieder quer durch Marokko:

Die erste Entdeckungstour durch Marokko 2026 die am 11. April 2026 los ging ist schon vorbei und nun hat bereits die zweite Tour gestartet! Und wieder heißt es, die wunderschöne Natur und Kultur des Landes zu genießen.


Tour 33: 21 Tage vom 11. April bis zum 1. Mai 2026 
Tour 34: 21 Tage vom 5. Mai bis zum 25. Mai 2026 

Das Besondere: wir nehmen Sie jeden Tag virtuell mit auf unserer Marokko-Reise in unserem Tourtagebuch. Freuen Sie sich auf tägliche Tagesberichte mit Fotos und Videos direkt aus Marokko. Auch auf Social Media können Sie virtuell dabei sein und uns auf unserer Reise begleiten begleiten!

Reimers Instagram Account >>HIER KLICKEN<<
Reimers Facebook Account >> HIER KLICKEN<<

 


Tourtagebuch 2026

5. Mai bis zum 25. Mai 2026

Seid virtuell live dabei!

 

- 1. Tag -

Morgens starten wir unsere erste Konvoifahrt zum Fährhafen in Algeciras. Alles klappt hervorragend und trotz der vielen Baustellen auf unserem kurzen Weg kommt der Konvoi aus 24 Reisemobilen pünktlich an. Leider ist unsere Fähre dafür nicht ganz so pünktlich und startet mit 2 Stunden Verspätung. Eine gute Stunde holen wir durch eine sehr zügige Zollabfertigung wieder raus und so kommen wir nach einer Volltankpause zu marokkanischen Dieselpreisen entspannt an unserem ersten Etappenziel an. Und werden mit Tee und Gepäck empfangen.

Abends werden wir mit einer schönen Fischplatte verwöhnt. Zum Sonnenuntergang über dem Atlantik geht‘s noch einmal auf die Hotelterrasse.

 

- 2. Tag -

 

Weiter geht es Richtung Rabat. Auf einer gut ausgebauten Autobahn rollen wir südwärts. Am frühen Nachmittag erreichen wir unseren Campingplatz. Zum ersten Mal auf dieser Tour baut das Reimersteam die Feldküche auf und lädt uns zum Menü ein. Es wird ein längerer Abend in unserer langen Tischreihe. Gegen Mitternacht ist die letzte Fackel runtergebrannt.
Von meinem iPhone gesendet.

 

- 3. Tag -

Morgens steht unser Reisebus wieder bereit und es geht nach Rabat. Marokkos Hauptstadt. Wir haben wieder unseren deutschsprachigen Führer, der uns neben den Erklärungen derSehenswürdikeiten auch viel über Land, Leute und Kultur erzählt. Abends kehren wir mit vielen neuen Eindrücken zu unserem Campingplatz zurück und das Reimeesteam hat noch einen kleinen Imbiss vorbereitet. Es wird ekn geselliger Abend, die letzte Fackel erlischt erst gegen Mitternacht.